Montag, 22. Oktober 2007

Auf Entdeckungstour in NEW YORK !!!!!!


Hier ist immer so viel los und die Tage verfliegen fast, so dass ich erst jetzt dazu gekommen bin, Euch von meinen New York-Abenteuer zu erzählen (dafür aber ausführlich!). Seit Jahren davon geträumt und dann konnte es endlich losgehen, nach einem verkürzten Arbeitstag im Kubazentrum bin ich mit meiner kanadischen Mitbewohnerin Tracy am Freitag, den 12. Oktober nach New York gefahren!!

Die Busfahrt hat ziemlich lange gedauert und ich hab mir die Zeit mit schlafen, essen und lesen vertrieben. Wir sind dann so gegen 22 Uhr in New York angekommen und haben gleich die beleuchtete Skyline gesehen! Das ist schon toll! Die Greyhoundstation war echt riesig und verwirrend. Ich hab mich total auf die Tracy verlassen, weil ich in Sachen Orientierung ja eine Niete bin und sie da eher den Durchblick hatte. Wir nahmen dann die Metro zum Times Square. Doch das war alles andere als einfach. Wir kauften uns ein Ticket für eine einfache Fahrt und Tracy maschierte durch das Drehkreuz, doch bei mir zeigte es immer an, dass die Karte ungültig sei! Das war zum Verrücktwerden! Als musste ich zu der nicht sehr freundlichen Damen hinter dem Glasfenster, die mir aufmachte. Gut, das war dann geschafft! Von der U-Bahn war ich auch nicht sehr angetan, denn sie war düster und dreckig. Die in Washington ist dagegen richtig edel und hell und freundlich. Als wir dann am Times Square angekommen sind, war ich echt ganz beeindruckt! All diese Lichter, Reklametafeln, die vielen Menschen und diese Hektik! Ganz anders als D.C.! Das war schon gewöhnungsbedürftig, ich kam mir richtig verloren vor. Aber gleichzeitig war es auch toll! Also machten wir uns auf, um den Ticketschalter für unser 48 Stunden Hop-On-Hop-Off-Bus- und Bootticket zu finden. Dieser befindet sich gleich neben dem Wachsfigurenkabinett und war um diese Uhrzeit leider schon geschlossen. Aber gut, das hatten wir uns ja schon gedacht. Also machten wir uns auf zu unserem Hostel. Hätte ich die Tracy nicht gehabt, ich hätte nicht gewusst wohin. Ich war geblendet von all den neuen Eindrücken und hatte keinen Plan wohin es gehen sollte. Wir mussten von der 42. Straße zur 103. und das war ein weiter Weg, aber es waren ja noch so viele Menschen in der U-Bahn! Als wir ausstiegen, war ich doch etwas geschockt, denn das Viertel war nicht grad das beste und ich hätte da alleine nicht laufen wollen! Es liefen ziemlich komische Leute rum...

Nach einigem Suchen hatten wir auch unser Hostel gefunden und ich war sehr froh, endlich den Rucksack loszuwerden. Das Hostel war nicht grad ein Luxusschuppen, aber für zwei Nächte sollte das schon ok sein, dachte ich mir. Wir waren im 7. Stock, hatten auch nur einen Schlüssel (ich hätte da aber sowieso nicht alleine nach Hause kommen wollen) und es gab nur einen echt kleinen Aufzug. Das trifft sich natürlich gut, wenn man sich in Aufzügen nicht grad sehr wohl fühlt...Er hörte sich auch schon sehr altersschwach an... Als wir in unserem Zimmer angekommen waren, war keiner der anderen vier Leute da und wir legten auch nur unsere Sachen ab und machten uns wieder auf den Weg zum Times Square, denn wir waren sehr hungrig und wollten uns dort noch einmal in Ruhe umschauen. Wer hätte es gedacht, ich hatte wieder die gleichen Probleme mit dem U-Bahnticket, bei der Tracy klappte alles wie geschmiert. Diese Stadt machte es einem aber auch nicht einfach, doch so schnell gab ich nicht auf! Also wieder das gleiche Spielchen und ich wurde gnädigerweise durchgelassen. Dann waren wir wieder am Times Square und ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte! Das war so toll! Was es da nicht alles zu sehen hab, sämtliche Film- und Broadwayreklametafeln, etc. Dann gab es einen riesigen Laden nur mit M&M-Artikeln! So was hatte ich auch noch nicht gesehen! Natürlich ganz viele Souvenir-, Klamotten- und Krimskramsläden, Restaurants, etc. Wir liefen eine ganze Weile nur rum, fotografierten und staunten. Diese vielen Menschen!! Schließlich haben wir ein Stück Pizza gegessen und uns wieder auf dem Heimweg gemacht. Ich brauch jetzt nicht erwähnen, was mir wieder passiert ist, oder? Diese U-Bahn! So langsam machte mir das U-Bahnfahren dort keinen Spaß mehr! Als wir dann so um halb 1 wieder in unserem Hostel waren, war dort ein Gehen und Kommen. Die Badezimmer waren aber echt sauber! Es waren auch keine Massenduschen oder -toiletten wie ich es eigentlich erwartet hatte, sondern auf dem Gang 4 Einzelbadezimmer. Auf unseren Betten lagen auch frische Handtücher, also da konnte man echt nichts sagen. Allerdings hatte ich keine Bettdecke! Also machte ich mich zur Rezeption auf, weil das Aufzugfahren ja so großen Spaß machte! An der Rezeption war ich nicht die Einzige mit diesem Problem! Ganze Zimmer hatten keine Decken! Und in New York war es einiges kälter als in Washington! Allerdings waren die nicht in der Lage, Decken aufzutreiben, also mussten wir uns mit einigen Bettlaken zufrieden geben! Als ich wieder ins Zimmer kam, hat mir dann plötzlich einer seine Decke angeboten. Sehr nett, er hatte sie scheinbar gar nicht gebraucht, denn sie war noch gefaltet. Ich bin dann sofort eingeschlafen, allerdings war die Matratze hauchdünn und man hat alles gespürt, so dass ich nicht wirklich gut geschlafen habe. Meine erste Nacht in New York!

Am nächsten Tag sind wir mit der U-Bahn wieder zum Times Square gefahren und welch Wunder: Das Ticket funktionierte wieder nicht! Ich war schon halb am Verzweifeln und freute mich sehr darauf, dass wir bald das Hop-on-Hop-Off-Busticket hatten! Als wir das Ticket hatten, gingen wir auch gleich zum Bootsanlegeplatz, um die 11 Uhr Bootstour mitzumachen. Bevor wir an Bord gegangen sind, wurden wir erst einmal fotografiert (das Bild hätten wir später für 20 Dollar! kaufen können). Da wir ja noch nichts gefrühstückt hatten, kauften wir uns an Bord erst einmal einen Bagel mit Frischkäse (das Nationalessen hier – David war ganz erstaunt, als ich ihm erzählt habe, dass wir in Deutschland nicht alle Bagel essen! :) Aber er war ja auch erstaunt, dass ich mit meiner Familie und meinen Freunden am Telefon Deutsch spreche!). Das Boot füllte sich dann auch mit vielen Japanern und Amis. Erst hatte ich mich zur Tracy aufs obere Deck gesetzt, da man da aber während der Fahrt nicht aufstehen durfte, entschied ich mich, aufs untere Deck rauszugehen, da ich dort rumlaufen und alles viel besser sehen konnte! Die Bootsfahrt hatte sich echt gelohnt! Es war so toll, wir sind ganz nah an die Freiheitsstatue und Ellis Island rangefahren (da hat sich natürlich der Pulk mit den Kameras und ich eingeschlossen zu er einen Seite aufgemacht und Bilder im Schnelldurchlauf geschossen, denn wir haben gleich wieder umgedreht). Zwar wurde uns alles von einem Tourguide erklärt, allerdings redete der so schnell, dass sogar die Tracy ihn nicht mehr verstanden hat und dann noch der Wind... Es war aber herrlich, ich war so glücklich! Es war so toll, endlich dort zu sein, wo ich schon immer mal hin wollte! Leider gingen die 70 Minuten viel zu schnell wieder vorbei! Das Wetter war übrigens auch echt gut, die Sonne schien, es wehte ein leichter Wind, aber es war sehr angenehm. Auf dem Schiff habe ich dann auch eine amerikanische Familie wie aus dem Bilderbuch gesehen: Die Frau hatte blond gefärbte kinnlange Haare, der Vater war braun gebrannt, groß und blond und die Kinder hießen Ashley und Brandon! :) Die haben mich gefragt, ob ich ein Foto von ihnen machen kann und mir dann angeboten, auch eines von mir zu machen. Als wir dann an der berühmten New Yorker Skyline vorbei gefahren sind, war das schon beeindruckend!

Danach machten wir uns auf, New York auf dem Land zu erkunden! Zwischen den Wolkenkratzern fühlt man sich so klein! Es ist echt komisch, weil in Washington ja die Häuser nicht so hoch sind (kein Gebäude darf höher als das Washington Monument sein). Man kann in New York teilweise nur ein kleines Stück Himmel sehen, man fühlt sich wie in einer Schlucht. Als wir da so gelaufen sind und ich immer staunend noch oben schaute, musste ich plötzlich an den Louis de Funes Film denken, als die Polizisten von Saint Tropez auf einem Polizeikongress in New York waren und auch so durch die Stadt gelaufen sind! :) Jetzt war ich auch da! Wir stiegen dann in den Bus ein und setzen uns oben auf die Freiluftplätze. Die Reiseführerin war sehr lustig, erklärte uns nicht nur die Gebäude, sondern erzählte uns auch Geschichten dazu und gab uns Tipps zum Einkaufen oder Essen. Es war echt gut, dass wir diese Bustour gebucht hatten, dann so erfuhren wir so einiges, das man in normalen Reiseführern nicht liest. Zum Beispiel wo Jackie Kennedy gewohnt hat, welches der älteste und beste Jazzclub in Harlem ist, dass die zwei großen Plakate an den Häuserwänden von den Wahlberg-Brüdern mit der Hand gemalt worden sind, dass der Weltrekord bei den Treppen des Empire State Buildings bei 19 Minuten oder so liegt und es 286 Starbucks in New York gibt! Außerdem hätten wir auch nicht erfahren, dass man mit seinem Reisepass bei Macys einen Rabatt von 11 Prozent bekommt! Dann haben wir das Empire State Building, das Flatiron Building, Waldorf Astoria, Rockefeller Center, Carnegiehall, Radio City Music Hall, etc. gesehen und sind beim Ground Zero ausgestiegen. Es war schon irgendwie ein komisches Gefühl dort zu sein. Dort, wo so viel Schlimmes passiert ist und so viele Menschen gestorben sind! Dort war auch einiges los und eine riesige Baustelle! Nach so langer Zeit und endlosen Diskussionen, was man dort bauen soll, ist immer noch nicht viel zu sehen. Ground Zero ist mittlerweile so etwas wie ein Pilgerort geworden. Reiseleiter erklären den Reisegruppen was

auch immer, denn eigentlich hat man ja alles schon tausendmal gesehen, gehört oder gelesen. Wenn man an die Bilder vom 11. September 2001 denkt, die man so oft im Fernsehen gesehen hat und dann in der Straße steht, in der die Menschen um ihr Leben gerannt sind, dann wird einem schon ganz anders... Es könne nicht gegensätzlicher sein, aber gegenüber ist ein Kaufhaus, das Designermarken zu reduzierten Preisen anbietet und der Kommerz hat einen wieder. Doch so richtig in Kauflaune waren wir nach diesen Eindrücken nicht. Es gibt auch eine riesige Schautafel mit den „Helden des 11. Septembers“, die endlos lang die Namen aller durch diese Anschläge getöteten Menschen zeigt. Danach ging unsere Bustour weiter und wir fuhren am UN-Gebäude (leider waren keine Fahnen davor, weil keine Sitzungen waren) vorbei. Da wir gerne zu einer Broadway-Show gehen wollten, machten wir uns schließlich auf den Weg zu einem Schalter, an dem es reduzierte Tickets für die jeweiligen Abendvorstellungen gibt. Wie zu erwarten, war dort gar nichts los! Hunderte Touristen standen in Reihen, die sich endlos in Bahnen schlängelte! Es war nicht zu glauben, aber was macht man nicht alles. Während wir warteten, habe ich dann meinen ersten Hot Dog in New York gegessen, der mir außerordentlich gut geschmeckt hat. Was aber wahrscheinlich daran lag, dass ich außerordentlich hungrig war! :) Auf jeden Fall kam es mir danach vor, als ob ich gar nichts gegessen hätte. Der ist ja so schnell weg! Wir standen etwas über eine Stunde an und leider waren auch schon die Karten für Mamma Mia weg, aber wir haben noch richtig gute Plätze bei „Les Miserables“ (statt 120$ nur 60$!) bekommen und das ist ja auch so bekannt! Währenddessen haben wir uns mit drei Frauen angefreundet, die auch in Les Miserables wollten und die dann auch eine Reihe hinter uns saßen! Dann haben wir ein Stück Pizza gegessen und sind über den Broadway – diesmal bei Tag – gebummelt. Am Tag ist es zwar auch toll, aber nur halb so beeindruckend wie am Abend wegen all der Lichter! Wir sind dann gleich dort geblieben und nicht mehr zurück zu unserem Hostel, weil das Stück ja schon um 20 Uhr angefangen hat. Wir saßen recht weit oben, haben aber super auf die Bühne gesehen! „Les Miserables“ ist echt ein tolles Musical und die Aufführung war auch klasse, super Bühnenbild und tolle Darsteller! Wir waren begeistert und am Schluss (nach drei Stunden) gab es Standing Ovations! Nachdem wir dann wieder mal am Times Square waren und uns dort noch etwas aufgehalten haben (da wurde mir auch so langsam klar, warum New York auch „die Stadt, die niemals schläft“ genannt wird!), waren dann aber von dem ganzen Tag und den vielen Eindrücke total erledigt und sind dann so gegen 1 Uhr wieder im Hostel gewesen. Eigentlich wollten wir ja am Abend vor dem Musical noch auf das Empire State Building, aber das haben wir leider nicht mehr geschafft. Das nächste Mal!

Am Sonntag sind wir dann wieder ohne Frühstück zum nächsten Busstopp gegangen und haben unsere Manhattantour fortgesetzt. Wir sahen die Columbiauniversität (die eine der besten an der Ostküste ist und der Ort, an dem Spiderman zu Spiderman wurde! :)), den Centralpark und die tollen Hotels und Häuser daneben, fuhren durch Harlem und schauten uns auch den Ort an („Strawberry Fields“ im Central Park), an dem John Lennon erschossen wurde. Das ist auch eine richtige Pilgerstätte! Dann sind wir etwas durch den Centralpark gelaufen und es war echt schade, dass wir nicht mehr Zeit hatten. Denn so eine riesige grüne Oase mitten in diesem Großstadtdschungel (wie man immer so schön sagt) ist einfach einmalig und jede Menge Leute waren unterwegs, Joggen, Fahrradfahren, etc. Schließlich kamen wir zu einem weiteren Highlight unseres Wochenendtrips (von dem es wirklich viele gab!): dem Shopping! Denn das darf in New York ja nicht fehlen! Erst waren wir im Macy´s (im größten Kaufhaus der Welt, obwohl das Harrods in London auch von sich behauptet), das von einem ehemaligen Seemann gegründet wurde, der einen Stern als Tätowierung hatte, der schließlich zum Markenzeichen wurde. Allerdings hatte uns unser Reiseführer Matthew erklärt, dass Macy zu Beginn dreimal oder noch mehr pleite gegangen ist, es aber immer wieder probiert hat und schließlich mehr als erfolgreich war! Was lernen wir daraus? Niemals aufgeben – ich weiß aber nicht, ob dabei ein tätowierter Stern entscheidend für den Erfolg ist... :) Wie Ihr Euch sicher denken könnt, hätte ich dort Tage verbringen können (Tracy war nach 10 Minuten schon fertig und hat auf mich im Starbucks gewartet) und ich hätte den ganzen Laden leer kaufen können. Allerdings hätte ich mir das trotz der 11 Prozent Rabatt nicht leisten können! Aber ich habe ein paar schöne Tops gefunden und konnte danach auch mit der berühmten und in New York ständig zu sehenden Sternentüte rumlaufen. Da muss ich aber nochmal hin, zum Christmas-Shopping dann! :) Und dann hab ich doch auch noch einen Esprit-Laden gefunden! :) Danach sind wir die Fith Avenue entlang gelaufen und schließlich zu einem irrlangen Fest gekommem, an dem es hundert verschiedene Essens-, Kleider- und Souvenirstände gab! Danach habe ich dem Consti in einem Laden (die Souvenirläden sind in New York fest in der Hand von Chinesen und Indern) ein original Yankees-Trikot gekauft!

Dann war der Tag leider auch schon so gut wie vorbei, weil wir ja nochmal zurück ins Hostel mussten, um unsere Rucksäcke abzuholen, die wir für 2 Dollar in einem Raum unterstellen durften. Wir waren so erledigt und überlegten, ob wir nicht mit dem Taxi zur Greyhoundstation fahren sollten. Ich war von der Idee begeistert, denn in New York muss man ja fast mal mit nem gelben Taxi gfahren sein, aber Tracy war das zu teuer. Also wieder zur U-Bahn (und diesmal mit noch schwereren Rucksäcken wegen den vielen Souvenirs) und was passierte da? Die Stadt hatte angefangen, mich sympathisch zu finden und schenkte mir eine unbeschwerte Fahrt: mein Ticket funktionierte beim ersten Mal! New York ist also immer für Überraschungen gut! :) Die Greyhoundbusstation war allerdings so überfüllt, dass wir schon dachten, dass gar nicht alle nach Washington mitfahren können. Doch es klappte alles, es dauerte nur länger, so dass wir statt um halb 5 erst um halb 6 losgefahren sind. Dementsprechend spät sind wir dann auch wieder in Washington angekommen (um 23 Uhr) und waren total erschlagen von dem Wochenende! New York ist ja so anders als Washington, aber eine so faszinierende Stadt, man würde Wochen brauchen, um alle interessanten Sachen zu sehen! Ich freue mich schon auf das Christmas-Shooping in New York und besonders auf das Schlittschuhlaufen unter dem Rockefeller Center! Das war ja schon immer mein Traum!



2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Christine,
es freut mich sehr, dass ich den Blog lesen durfte. New York ist auch noch ein Ziel von mir, welches ich unbedingt noch besuchen moechte. Die Eindruecke sind super gewesen, die ich durch deinen Blog und die Bilder bekommen habe. Ich bin begeistert und das Reisefieber hat mich schon wieder gepackt. Unser Urlaubsziel fuer das naechste Jahr schwankt noch zwischen USA und Australien. Mal sehen wer sich durchsetzt, mein Freund oder ich ?! Ich wuensche dir noch eine schoene Zeit und viele nette Begegnungen im Ami-Land. Herzliche Gruesse, Sylvia Deppisch (DAHW - dort konnte ich deinen Blog leider nicht oeffnen, aber zu Hause !)

claudia hat gesagt…

Hi Christine!
Your blog is awsome! I liked it very much (I hope I could understand it... jaja)
Thanks for the chocolate! It's very good...